Wenn Ihre Antwort auf nur eine einzige dieser Fragen „Ja“ lautet, dann ist es so gut wie gewiss, dass Sie, genau wie mehr als 50% der Männer im Alter von 50 Jahren und 75% der Männer zwischen 60 und 70 Jahren, unter Prostata-Problemen leiden.


    Regelmäßiger Harndrang
    Nächtliches Aufstehen mit Harndrang
    Schwacher Harnfluss
    Verzögertes Wasserlassen
    Tropfen nach Blasenentleerung
    Gefühl, die Blase nicht vollständig geleert zu haben
    Schmerzen und brennendes Gefühl

Es versteht sich von selbst, dass diese kleinen Sorgen sich auf Ihren Alltag und Ihren Schlaf auswirken. Allerdings gibt es eine Möglichkeit, gegen diese Unannehmlichkeiten vorzugehen und ihnen vorzubeugen.leiden

Jean Dutour erklärt uns, was ein Prostata-Problem eigentlich ist

Mit der Größe einer Walnuss und einem Gewicht von circa zehn Gramm spielt die Größe der am Blasenhals gelegenen Prostata eine natürliche Rolle beim Wasserlassen. Mit der Veränderung des Hormonspiegels, was im ungefähren Alter von 50 Jahren eintritt, kann es dazu kommen, dass das Volumen der Prostata zunimmt.

Prostabium

Dieses Phänomen der gutartigen Vergrößerung der Prostata ist eine Begleiterscheinung des Älterwerdens beim Mann. Nahezu 50% der Männer im Alter von 50 Jahren und 75% der Männer im Alter zwischen 60 und 70 Jahren sind davon betroffen. Die durch die Volumenzunahme bedingte Kompression der Harnwege macht die Harnausscheidung zunehmend schwieriger. Dies führt dazu, dass das Wasserlassen mehr oder weniger immer unangenehmer wird.

Selbst wenn diese körperlichen Beschwerden ganz natürlich sind, sollte man sie nicht ignorieren.
Die Vergrößerung der Prostata führt zu einer Verengung der Harnröhre sowie zu weiteren unangenehmen Symptomen, wie beispielsweise dem häufigen Harndrang (insbesondere nachts), dem ungleichmäßigen und verzögerten Wasserlassen sowie dem Gefühl einer nicht vollständig entleerten Blase.

Eine zu 100% natürliche Lösung mit Wirkstoffen, deren Kräfte wissenschaftlich bewiesen sind und die keine Nebenwirkungen haben. 

Prostabium1) Sägepalme - Der Grund dafür, dass ich die Beeren der Sägepalme gewählt habe, besteht ganz einfach darin, dass ich gelesen habe, dass sie seit Jahrhunderten von den amerikanischen Indianern genutzt werden, um den Blutandrang in den Harnwegen zu vermindern und die Probleme im Genitalbereich zu behandeln. Mehr als 20 kontrollierte Doppelblindstudien zur Untersuchung des Placebo-Effekts haben die Wirksamkeit des Sägepalmenextrakts bei der Linderung der Symptome gezeigt, die im Zusammenhang mit einer Prostata-Vergrößerung auftreten. Nach 90 Tagen waren 88% der Patienten und ihre Ärzte der Ansicht, dass die Behandlung wirksam war.

Prostabium2) Weidenröschen - Nachdem ich in der Vorveröffentlichung den Bestseller der österreichischen Botanikerin Maria Treben gelesen hatte, entschloss ich mich, das Weidenröschen in meine Rezeptur einzubinden. Das Weidenröschen wird hauptsächlich für die Behandlungen von Problemen mit der Prostata eingesetzt. Nachdem diese Pflanze auch von den Stämmen Südamerikas genutzt wird, haben wissenschaftliche Studien ihre Rolle als Inhibitor von Prostaglandin und somit ihre effektive Wirkung auf die Prostata nachgewiesen. Außerdem ist diese Pflanze, die auf einer Höhe von 2.500 m wächst und von der nur die roten und rosa Blüten wirksam sind, sehr stark in unseren Alpen vertreten. Das sichert uns eine hervorragende Qualität zu.

3) PyProstabiumgeum africanum - Die Afrikaner nutzen die Rinde des afrikanischen Pflaumenbaums schon sehr lange, um Probleme mit der Blase zu kurieren. Heute wird diese Rinde geschätzt, weil sie den Menschen hilft, die an einer gutartigen Prostatavergrößerung leiden. In der Pflanzenheilkunde ermöglicht der afrikanische Pflaumenbaum die Behandlung von nächtlichem Wasserlassen und der gutartigen Prostatavergrößerung. Es ist ein Abschwellmittel, das den Harndrang und die Menge an Restharn reduziert.

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4) Große Brennnessel - Die Blatt der Großen Brennnessel enthält in Hülle und Fülle zahlreiche Wirkstoffe (Mineralstoffe, Vitamine, Acetylcholin, Histamine etc.), aber es scheint, dass es viel mehr die Sterole sind, im Spezifischen das in ihr eingeschlossene β-Sitosterin, das die Symptome im Zusammenhang mit der Prostata verbessern soll.

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 5) Kurkuma - Die chinesische und indische traditionelle Medizin nutzt die therapeutischen Kräfte des Curcumin seit tausenden von Jahren. Insbesondere ist es für seine entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt. Wiederholt auftretende Entzündungen sind ein wichtiger Aspekt bei zahlreichen chronischen Erkrankungen, insbesondere bei Erkrankungen im Zusammenhang mit der Prostata.

 

 

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Sägepalme